Ab Januar 2026 kostet das Deutschlandticket 63 € statt 58 €. Diese Preiserhöhung um 5 € wurde aufgrund gestiegener Kosten im Nahverkehr beschlossen. Rund 14 Millionen Menschen nutzen aktuell das Ticket. Wichtig: Du musst der Anpassung bis spätestens 30. November 2025 zustimmen, sonst wird dein Abo automatisch gekündigt.

Kurzfassung:

  • Preis: 63 € pro Monat ab 1. Januar 2026.
  • Gründe: Höhere Energie-, Personal- und Infrastrukturkosten.
  • Frist für Zustimmung: Bis 30. November 2025.
  • Alternativen: Anbieter wie TicketPlus+ bieten flexible Pausieroptionen und Boni für Sharing-Dienste.
  • Rabatte: Studierende zahlen 43 €, Kinder unter 6 Jahren fahren kostenlos.

Trotz der Erhöhung bleibt das Deutschlandticket für Pendler und viele andere Nutzer eine günstige Option. Mit Anbietern wie TicketPlus+ kannst du zusätzliche Vorteile nutzen und dein Ticket flexibel verwalten.

Deutschlandticket 2026: Preise, Rabatte und Anbietervergleich

Deutschlandticket 2026: Preise, Rabatte und Anbietervergleich

Die Bahn wird teurer: Das Deutschlandticket kostet bald 63 Euro | WDR Aktuelle Stunde

Deutschlandticket

Warum das Deutschlandticket auf 63 € steigt

Die Preiserhöhung des Deutschlandtickets auf 63 € ist eine Reaktion auf die stark gestiegenen Kosten im öffentlichen Nahverkehr (ÖPNV). Verkehrsverbünde stehen vor der Herausforderung, deutlich höhere Ausgaben zu bewältigen, während die Einnahmen durch das günstige Deutschlandticket geringer ausfallen als bei den früheren regionalen Monatstickets.

Höhere Energie- und Infrastrukturkosten

Die Betriebskosten für Busse und Bahnen sind in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) berichtet beispielsweise von einem Anstieg der Kosten für Strom, Kraftstoffe und Schmiermittel um 38 % [2]. Diese zusätzlichen Belastungen schlagen direkt auf die Verkehrsunternehmen durch und machen eine Preisanpassung unvermeidlich.

Gleichzeitig erfordert die Modernisierung der Infrastruktur hohe Investitionen. Dazu gehören der Ausbau von Elektrobusflotten, die Instandhaltung des Schienennetzes und die Erweiterung des ÖPNV-Angebots. Der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) schätzt, dass bis 2040 jährlich zusätzlich 1,44 Milliarden Euro benötigt werden, allein um das aktuelle Serviceniveau zu halten [2]. Hinzu kommt der steigende Mindestlohn, der ab Januar 2026 auf 13,90 € pro Stunde erhöht wird [5][7], was die Personalkosten weiter in die Höhe treibt.

"Die Gründe dafür sind überall dieselben: Die Verkehrsverbünde verweisen auf gestiegene Kosten für Personal, Energie und Infrastruktur." – ZEIT ONLINE [2]

Zusätzlich zu diesen direkten Kostensteigerungen verschärfen sinkende staatliche Zuschüsse die finanzielle Lage der Verkehrsverbünde.

Änderungen bei staatlichen Zuschüssen

Das Deutschlandticket ist oft günstiger als die früheren regionalen Monatstickets, was zu erheblichen Einnahmeausfällen führt [2]. Diese können durch die aktuellen staatlichen Zuschüsse nicht vollständig ausgeglichen werden. Die Regionalisierungsmittel des Bundes, die derzeit bei etwa 11,56 Milliarden Euro pro Jahr liegen [2], reichen nicht aus, um die entstandene Finanzierungslücke zu schließen.

Zwischen Bund und Ländern wird weiterhin über die langfristige Finanzierung und Kostenverteilung diskutiert. Einige Regionen haben bereits ihr Angebot reduziert: Der VBB hat beispielsweise angekündigt, auf weniger frequentierten Strecken Züge zu Nebenzeiten und am Wochenende zu streichen [2]. Solche Maßnahmen verdeutlichen die angespannte finanzielle Situation vieler Verkehrsverbünde.

Um auf diese Herausforderungen zu reagieren, wird ab 2027 eine neue Preisregelung eingeführt.

Indexbasierte Preisgestaltung ab 2027

Ab 2027 wird der Ticketpreis an einen Kostenindex gekoppelt, der Faktoren wie Lohnkosten und Energiepreise berücksichtigt. Dadurch sollen Preisanpassungen transparenter und vorhersehbarer werden.

"Ab 2027 soll der Preis auch an einen sogenannten Kostenindex gekoppelt werden. Dieser orientiert sich an Faktoren wie Löhnen und Energiekosten." – Deutschlandticket.de Blog [1]

Das bedeutet: Steigen die Betriebskosten, erhöht sich automatisch auch der Ticketpreis, ohne dass politische Verhandlungen nötig sind. Diese Regelung soll sowohl den Verkehrsunternehmen als auch den Nutzern mehr Planungssicherheit bieten. Allerdings ist zu erwarten, dass die Preise künftig regelmäßig angepasst werden, wenn wirtschaftliche Entwicklungen dies erfordern.

Wie die Preiserhöhung verschiedene Reisende betrifft

Jetzt, da die Gründe für die Preiserhöhung klar sind, stellt sich die Frage, wie sich diese auf unterschiedliche Nutzergruppen auswirkt. Mit der Erhöhung auf 63 € wird das Ticket nicht für jeden gleich belastend. Während Pendler weiterhin von einem kostengünstigen Abo profitieren können, müssen Gelegenheitsfahrer ihre Fahrten sorgfältiger kalkulieren. Familien, Studierende und Berufstätige hingegen können von speziellen Rabattmodellen profitieren, die den Preisaufschlag teilweise ausgleichen.

Auswirkungen auf Pendler und Jobticket-Nutzer

Für die rund 14 Millionen Deutschlandticket-Abonnenten [5] bleibt das Ticket trotz der Preiserhöhung eine günstige Option. Besonders, da viele regionale Verkehrsverbünde ihre Tarife ebenfalls anheben: Der VBB (Berlin-Brandenburg) plant eine Steigerung um 6 %, während der VRR (Rhein-Ruhr) seine Preise um durchschnittlich 5 % erhöht [2]. In Städten wie Köln kostet eine Kurzstrecke bereits 3,70 € [2], was das Deutschlandticket für tägliche Fahrten deutlich attraktiver macht.

Jobticket-Nutzer profitieren zusätzlich: Hier liegt der Höchstpreis bei 59,85 € pro Monat [4], bevor ein Arbeitgeberzuschuss von mindestens 25 % abgezogen wird. Wenn dein Arbeitgeber das Ticket sogar komplett übernimmt, brauchst du nichts weiter zu tun – das Abo läuft automatisch weiter [4]. Es lohnt sich also, zu prüfen, ob dein Unternehmen ein Jobticket anbietet.

Neben Pendlern gibt es jedoch noch andere Gruppen, die die Auswirkungen der Preiserhöhung spüren werden.

Überlegungen für Gelegenheitsfahrer

Für Gelegenheitsfahrer wird die Rechnung kniffliger. Das Deutschlandticket lohnt sich nur, wenn die monatlichen Einzelfahrten die 63 € übersteigen. Bei einem Kurzstreckentarif von 3,70 € bräuchtest du etwa 17 Fahrten pro Monat, damit sich das Ticket auszahlt [2].

Es gibt jedoch Alternativen, die mehr Flexibilität bieten. Anbieter wie TicketPlus+ erlauben es, das Abo bis 24 Stunden vor Monatsende zu pausieren – im Gegensatz zur Deutschen Bahn, bei der eine Kündigung bis zum 10. des Monats erfolgen muss [4][6].

Ein zusätzlicher Vorteil von TicketPlus+: Du kannst bis zu 20 € an Gutschriften für E-Scooter (Lime, Bolt, Dott) und Carsharing-Dienste (MILES) erhalten [6]. Das ist besonders praktisch, wenn du für die "letzte Meile" auf Sharing-Angebote angewiesen bist.

Rabatte für Studierende und Familien

Neben den Herausforderungen für Pendler und Gelegenheitsfahrer gibt es auch erfreuliche Nachrichten für andere Gruppen. Studierende, Auszubildende und Freiwilligendienstleistende können das Ermäßigungsticket für 43 € pro Monat nutzen [3]. Das bedeutet eine Ersparnis von 20 € im Vergleich zum regulären Preis. Falls du aktuell das Standardticket nutzt, solltest du unbedingt auf die günstigere Variante umsteigen.

Für Familien gibt es ebenfalls Vorteile: Kinder unter sechs Jahren fahren kostenlos [3][6]. Ab dem sechsten Geburtstag benötigen sie jedoch ein eigenes Deutschlandticket [6].

Ticketart Preis ab 1.1.2026 Ersparnis
Standard-Deutschlandticket 63,00 €
Ermäßigungsticket (Studierende/Azubis) 43,00 € 20,00 €
Jobticket (max. vor Arbeitgeberzuschuss) 59,85 € 3,15 €
Kinder unter 6 Jahren kostenlos 63,00 €

Diese Rabatte ergänzen sich gut mit den flexiblen Optionen, die Anbieter wie TicketPlus+ bieten, und machen das Deutschlandticket für bestimmte Gruppen weiterhin attraktiv.

Wie du mehr aus deinem Deutschlandticket herausholst

Die Preiserhöhung auf 63 € mag auf den ersten Blick ärgerlich erscheinen, aber es gibt clevere Wege, den Nutzen deines Tickets zu maximieren und dabei sogar zu sparen. Mit Angeboten wie TicketPlus+ kannst du zusätzliche Vorteile aus deinem Abo ziehen und den Mehrwert steigern.

Jobticket und regionale Vergünstigungen

Wenn du angestellt bist, lohnt es sich, bei deinem Arbeitgeber nach einem Jobticket zu fragen. Oft gibt es eine 5‑%‑Ermäßigung, wenn dein Arbeitgeber mindestens 25 % des Ticketpreises übernimmt [8][10]. Dadurch sinkt der maximale Preis auf 59,85 € pro Monat [4][8].

Zusätzlich bieten einige Regionen spezielle Rabatte für bestimmte Personengruppen an. In Hamburg kostet das Sozial-Deutschlandticket nur 27,50 €, wenn du beispielsweise Bürgergeld, Wohngeld oder Sozialhilfe beziehst [8][9]. In Mecklenburg-Vorpommern zahlen Senioren lediglich 43 € [8][9]. Diese regionalen Sondertarife können helfen, die Preiserhöhung abzufedern. Informiere dich bei deinem lokalen Verkehrsverbund über die verfügbaren Angebote.

Zusätzliche Vorteile durch Sharing-Dienste

Einige Anbieter kombinieren das Deutschlandticket mit Bonusangeboten für Carsharing, E‑Scooter und Leihfahrräder. Mit TicketPlus+ bekommst du beispielsweise 15 Freiminuten und 3 Gratis-Aktivierungen pro Monat für Dienste wie MILES, Bolt, dott und Lime [6]. Das entspricht einem Gegenwert von rund 7 € monatlich, ohne dass zusätzliche Kosten anfallen.

MILES Carsharing ist in 12 deutschen Städten verfügbar [6], während Bolt und dott in über 60 bzw. 90 Städten genutzt werden können [6]. Besonders praktisch ist das, wenn du oft die „letzte Meile“ mit einem Scooter oder Leihfahrrad zurücklegst. Als Neukunde bei TicketPlus+ profitierst du außerdem von einem zusätzlichen 20-€-Gutschein für E‑Bikes und Scooter [6].

Diese Extras machen das Ticket nicht nur günstiger, sondern auch vielseitiger nutzbar.

Dein Ticket einfach digital verwalten

Neben den Sharing-Boni bietet TicketPlus+ smarte digitale Funktionen. Du kannst dein Ticket flexibel bis 24 Stunden vor Monatsende pausieren [6][3]. Das ist besonders praktisch, wenn du es in einem Monat – etwa wegen Urlaub oder Homeoffice – nicht benötigst. So vermeidest du unnötige Ausgaben.

Auch bei der Bezahlung zeigt sich TicketPlus+ modern. Du kannst zwischen PayPal, Apple Pay, Google Pay und Kreditkarte wählen [6]. Speichere dein Ticket in der Apple oder Google Wallet, um es auch offline griffbereit zu haben und Bußgelder zu vermeiden [6][3][4].

Mit diesen digitalen Tools und Zusatzangeboten wird dein Deutschlandticket nicht nur flexibler, sondern auch alltagstauglicher.

Warum TicketPlus+ Deutschlandticket deine beste Wahl ist

Nachdem wir die Gründe und Auswirkungen der Preiserhöhung betrachtet haben, werfen wir nun einen Blick darauf, warum TicketPlus+ die clevere Wahl für dein Deutschlandticket ist.

Mit dem Anstieg des Ticketpreises auf 63 € lohnt es sich, genau hinzusehen, welcher Anbieter dir das beste Gesamtpaket bietet. TicketPlus+ punktet mit echten Zusatzleistungen und moderner Flexibilität – und das alles ohne versteckte Kosten.

Zusätzliche Vorteile mit TicketPlus+

Wenn du das offizielle Deutschlandticket über TicketPlus+ kaufst, erhältst du automatisch monatliche Sharing-Guthaben im Wert von bis zu 7 €. Dazu gehören 15 Freiminuten und 3 kostenlose Aktivierungen für E-Scooter und E-Bikes von Partnern wie Bolt, dott und TIER mobility sowie ein 5-€-Gutschein für MILES Carsharing.

Neukunden profitieren zusätzlich von einem 20-€-Gutschein für Sharing-Dienste wie Dott, Bolt oder Lime. Alles, was du tun musst, ist, dich für den Newsletter anzumelden, deine E-Mail zu bestätigen und das Ticket über die App zu kaufen. Diese Extras machen das TicketPlus+ Angebot noch attraktiver und führen direkt zu einem weiteren Highlight: der einfachen digitalen Verwaltung.

Einfache digitale Verwaltung

Die TicketPlus+ App macht die Verwaltung deines Abos kinderleicht. Du kannst dein Ticket bis zu 24 Stunden vor Monatsende pausieren – mit nur einem Klick. Damit hast du die Möglichkeit, den gestiegenen Preis von 63 € gezielt auszugleichen, indem du nur für die Monate zahlst, in denen du das Ticket tatsächlich nutzt.

Auch die Bezahlung ist unkompliziert: Du kannst zwischen PayPal, Apple Pay, Google Pay oder Kreditkarte wählen – ganz ohne IBAN-Eingabe. Dank des 1-Click-Checkouts ist der Kauf in etwa 30 Sekunden erledigt. Dein Ticket wird direkt in deiner Apple- oder Google Wallet gespeichert, sodass du es auch offline nutzen kannst.

"Als Berliner Unternehmen wollen wir das Deutschlandticket so einfach machen, dass du nie wieder über Mobilität nachdenken musst. Pausierbar, multimodal und einfach – so stellen wir uns die Zukunft des öffentlichen Nahverkehrs vor."
AllRide GmbH [6]

TicketPlus+ vs. Standard-Anbieter

Ein Vergleich zeigt deutlich: TicketPlus+ bietet dir schnellere Zahlungsmethoden, flexiblere Pausenoptionen und attraktive Neukunden-Boni.

Merkmal TicketPlus+ Deutschlandticket Standard-Anbieter (z.B. DB, MVG)
Kündigungsfrist Bis 24 Stunden vor Monatsende Bis zum 10. des aktuellen Monats
Zahlungsmethoden Apple Pay, Google Pay, PayPal, Kreditkarte Hauptsächlich SEPA-Lastschrift (IBAN)
Sharing-Vorteile Monatliche Guthaben für MILES, Bolt, dott, TIER Keine (nur Standard-Ticket)
Neukunden-Bonus 20-€-Gutschein für Sharing-Dienste In der Regel keiner
Verwaltung Rein digital (App/Wallet) App, Chipkarte oder Webportal

Besonders die flexible Pausenfunktion macht TicketPlus+ zur idealen Wahl für alle, die ihr Ticket nicht jeden Monat benötigen. Statt mühsam zu kündigen und neu zu bestellen, kannst du einfach den Pause-Button drücken und dein Abo bei Bedarf sofort wieder aktivieren. Diese Kombination aus digitaler Flexibilität und finanziellen Vorteilen macht moderne Mobilität so viel einfacher.

Mit TicketPlus+ bekommst du nicht nur das offizielle Deutschlandticket, sondern ein flexibles Mobilitätspaket, das perfekt zu deinem Alltag passt.

Fazit: Die richtige Entscheidung für deine Mobilität treffen

Die geplante Preiserhöhung auf 63 € ab Januar 2026 mag zunächst abschreckend wirken. Doch mit der Wahl des richtigen Anbieters kannst du den Nutzen deines Deutschlandtickets erheblich steigern. Im Vergleich zu anderen Optionen bleibt TicketPlus+ eine der besten Entscheidungen. Die Frage ist also nicht mehr, ob du das Ticket kaufst, sondern bei welchem Anbieter du es holst.

TicketPlus+ bietet dir das offizielle Deutschlandticket zum gleichen Preis wie andere Anbieter – aber mit entscheidenden Vorteilen: Du erhältst monatliches Sharing-Guthaben und einen Neukundenbonus, wodurch deine effektiven Kosten sinken. Außerdem bietet TicketPlus+ eine Pausenfunktion, die es dir erlaubt, dein Ticket bis 24 Stunden vor Monatsende zu pausieren – eine Flexibilität, die klassische Anbieter nicht bieten, da dort eine Kündigung bis zum 10. des Monats erforderlich ist.

Für alle, die ihre Mobilität clever und flexibel gestalten möchten, ist diese Kombination aus Zusatzleistungen und Anpassungsfähigkeit unschlagbar. Du zahlst nur für die Monate, in denen du das Ticket tatsächlich nutzt, und kannst gleichzeitig von Angeboten multimodaler Sharing-Dienste wie MILES, Bolt und dott profitieren.

Zusammengefasst: Flexibilität und zusätzliche Leistungen machen den Unterschied. Die einfache, digitale Verwaltung über die App sorgt dafür, dass dein Abo schnell und unkompliziert organisiert ist. Lade dir die App jetzt herunter (iOS | Android) und sichere dir dein Deutschlandticket mit allen Vorteilen.

Bereit für smarte Mobilität ab 2026? Hol dir jetzt dein TicketPlus+ Deutschlandticket und nutze die Preiserhöhung als Chance für mehr Flexibilität und Vorteile.

FAQs

Wie kann ich der Preiserhöhung des Deutschlandtickets zustimmen, damit mein Abo nicht gekündigt wird?

Um die Preiserhöhung des Deutschlandtickets auf 63 € zu akzeptieren und eine automatische Kündigung deines Abos zum 31. Dezember 2025 zu vermeiden, musst du bis spätestens 30. November 2025 (oder 10. Dezember 2025, abhängig von deinem Anbieter) aktiv zustimmen. Falls du nicht rechtzeitig handelst, endet dein Abo automatisch.

Was du tun musst:

  • Melde dich in deinem Abo-Portal oder in der App deines Anbieters an und bestätige die Preisänderung im Bereich „Mein Abo“.
  • Verwaltet dein Anbieter das Ticket über TicketPlus+, kannst du die Zustimmung direkt in der App erledigen. Öffne dazu die App, gehe zu „Abo verwalten“ und bestätige dort die Preisänderung.
  • Überprüfe, ob deine hinterlegte Zahlungsmethode (z. B. PayPal, Apple Pay, Google Pay oder Kreditkarte) noch aktuell ist, damit die neue Monatsrate ohne Probleme abgebucht werden kann.

Achte darauf, die Frist einzuhalten, damit du dein Deutschlandticket weiterhin nutzen kannst!

Welche Vorteile hat TicketPlus+ gegenüber anderen Anbietern des Deutschlandtickets?

TicketPlus+ bietet dir einige überzeugende Vorteile im Vergleich zu anderen Anbietern des Deutschlandtickets:

  • Günstigerer Preis: Ab dem 1. Januar 2026 wird das reguläre Deutschlandticket 63 € pro Monat kosten. Mit TicketPlus+ sicherst du dir das Ticket für nur 58 € monatlich – das spart dir bares Geld.
  • Flexibilität nach Bedarf: Falls du das Ticket in einem Monat nicht benötigst, kannst du dein Abo ganz einfach pausieren – und zwar bis 24 Stunden vor Monatsende. So zahlst du nur, wenn du es wirklich nutzt.
  • Mobilitäts-Boni inklusive: Jeden Monat bekommst du bis zu 15 Minuten kostenlose Nutzung für Carsharing, E-Scooter oder E-Bikes dazu. Solche Extras sind bei anderen Anbietern oft nicht dabei.
  • Bequeme Zahlungsmöglichkeiten: TicketPlus+ unterstützt neben SEPA-Lastschrift auch PayPal, Apple Pay, Google Pay und Kreditkarten – so kannst du flexibel bezahlen.

Mit diesen Vorteilen ist TicketPlus+ perfekt für alle, die das Deutschlandticket nicht nur günstiger, sondern auch flexibler und mit praktischen Extras nutzen möchten.

Welche Alternativen gibt es für Gelegenheitsfahrer, die das Deutschlandticket nicht regelmäßig nutzen möchten?

Für Gelegenheitsfahrer, die das Deutschlandticket nicht jeden Monat benötigen, gibt es einige praktische Alternativen:

  • TicketPlus+ Pause-Option: Mit TicketPlus+ kannst du dein Deutschlandticket-Abo bis spätestens 24 Stunden vor Monatsende pausieren. Du zahlst also nur in den Monaten, in denen du das Ticket tatsächlich nutzt – perfekt für Urlaubszeiten oder unregelmäßige Fahrten.
  • Monatlich kündbares Abo: Das Deutschlandticket lässt sich bis zum 10. eines Monats kündigen. Das bedeutet, du kannst es flexibel für einzelne Monate nutzen, ohne dich langfristig zu binden.
  • Einzelfahrscheine oder Zeitkarten: Wenn du den öffentlichen Nahverkehr nur selten nutzt, könnten Einzelfahrscheine oder regionale Zeitkarten die günstigere Wahl sein. Diese Tickets kannst du direkt bei den Verkehrsverbünden erwerben.

Mit diesen Optionen kannst du ganz einfach entscheiden, ob sich ein Abo für dich lohnt oder ob andere Ticketarten besser zu deinem Nutzungsverhalten passen.

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